Firmenchronik – Kiessling Spedition

Am 3. November 1920 gründet Ludwig Kießling die
Donau-Speditions-Gesellschaft mbH in Regensburg.

Mit bis zu 30 Beschäftigten befasst man sich hauptsächlich mit Donautransporten, eigene Filialen in Wien und Budapest dienen als Empfangsspeditionen.


Nach dem Zweiten Weltkrieg baut Sohn Robert Kießling den Straßentransport und das Lagergeschäft auf.

1957 wird eine ehemalige Flugzeughalle der Messerschmitt-Werke in Regensburg Firmensitz. In den Folgejahren werden dort die Lagerkapazitäten auf 7.000 qm erweitert.


In den 1970er-Jahren treten die Enkel des Firmengründers, Christoph und Josef Kießling in das Unternehmen ein. Der Ausbau der LKW-Linienverkehre, vor allem nach Berlin, geht zügig voran. Die Lagerlogistik wird durch die Akquisition von Auslieferungslägern  weiterentwickelt.


Die Ansiedlung der Automobilindustrie bringt in den Achtzigerjahren neue logistische Anforderungen mit sich. Just-in-time-Anlieferung bis direkt an das Montageband, optimierte Transportzeiten und 24-Stunden-Service in ganz Deutschland werden zu selbstverständlichen Leistungsmerkmalen.


1994 wird in Regenstauf auf einem 40.000 qm großen Grundstück ein modernes Logistikzentrum mit heute über 14.000 qm Lager- und Umschlaghallen und 66 Toranlagen in Betrieb genommen.

Ein Novum stellt das direkt an die Umschlaghallen angeschlossene,  inzwischen auf 17.000 Palettenstellplätze angewachsene Gefahrstofflager mit allen nur denkbaren Sicherheitseinrichtungen dar. Heute werden die Sendungen der Kunden über 75 Verteilzentren in ganz Deutschland und Europa mit über 3000 Lkws zugestellt.


Inzwischen ist bereits die 4. Generation,  Frau Miriam Appel-Kießling, mit geschäftsleitend tätig. Somit befindet sich das Unternehmen weiterhin in Familienhand, wodurch letztlich auch die Unternehmensphilosophie, den Kunden in den Mittelpunkt zu stellen, konsequent weitergelebt wird.