Handelsblatt: „TOP Ausbildungsbedingungen 2021“ und „TOP Weiterbildungsmöglichkeiten 2021 bei der Kiessling-Spedition

In diesem Jahr hat das Marktforschungsunternehmen SWI (Sozialwissenschaftlichen Instituts Schad) Finance im Auftrag vom Handelsblatt erstmals ermittelt, welche Unternehmen in Deutschland führend in der Aus- und Weiterbildung sind. Von über 2.400 Unternehmen, die sich im Rahmen der Studie beteiligt haben, wurden 162 Firmen im Bereich der Ausbildung sowie 69 Firmen im Bereich der Weiterbildung ausgezeichnet.

Die Kiessling-Spedition konnte sich gleich alle beiden begehrten Qualitätssiegel des Handelsblatts sichern und erreicht damit bundesweit eine top Platzierung.


„TOP Ausbildungsbedingungen“

Die Studie ermittelte in einem umfangreichen Fragenkatalog unternehmensspezifische Faktoren, wie den Ausbildungserfolg, die Ausbildungsbetreuung, Zusatzangebote und Benefits sowie eingesetzte Lernmethoden für die angehenden Fachkräfte von morgen. „Neben einer individuellen Förderung durch zusätzliche Schulungen und eigenständige Projektarbeit motivieren wir unsere Auszubildenden zur Teilnahme an überbetrieblichen Leistungswettbewerben. Besonders wichtig ist es uns außerdem, leistungsschwächere Azubis gezielt zu fördern, beispielsweise wenn diese Probleme in der Berufsschule haben. Hierfür bieten wir individuell abgestimmte Lernformate, wie Nachhilfeunterricht, Lernhilfen und den regelmäßigen Austausch mit unseren Ausbildern. Alle Azubis sollen die gleichen Möglichkeiten auf einen guten Berufsabschluss und die dazu benötigte individuelle Förderung erhalten. Dafür legen wir auch großen Wert darauf, die Azubis von Anfang an in die Alltagsstrukturen des Unternehmens einzubinden. So lernen Sie alles Wichtige für den späteren Beruf während ihrer Ausbildung. Und auch nach dem erfolgreichen Abschluss sind uns regelmäßige Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten wichtig.“, erklärt Barbara Brunnenmeier, Personalleitung der Kiessling-Spedition.

„TOP Weiterbildungsmöglichkeiten“

In einem zweiten Themenblock stand das Thema Weiterbildung im Fokus. Hierbei erfolgte eine Analyse der geplanten Weiterbildungsbudgets sowie des Weiterbildungsaufwandes, der für die eigenen Mitarbeiter betrieben wird. Auch die aktuelle Weiterbildungssituation bzgl. der Corona-Bedingungen wurde eingehend ermittelt. „Wir versuchen, Lern- und Weiterbildungsformate, die normalerweise in Präsenzform stattfinden würden, so gut wie möglich durch digitale Lernangebote auszugleichen. Unter normalen Umständen machen wir sowohl von betrieblichen, als auch von externen Weiterbildungsmöglichkeiten gleichermaßen Gebrauch. Passende Angebote werden, zugeschnitten auf den jeweiligen Arbeitsbereich sowie künftige Entwicklungsperspektiven, systematisch eruiert und mit den Mitarbeitern gemeinsam entwickelt.“, so Barbara Brunnenmeier weiter.

 

In der Printausgabe vom 19.10.2021 berichtet das Handelsblatt unter dem Titel „Die digitale Kluft überwinden“ sowie online unter dem Titel „Worauf es bei Weiterbildungs-Angeboten ankommt“ ausführlich über die Ergebnisse der durchgeführten Studie.